Asus ROG Maximus VIII Hero Gaming Mainboard (Sockel 1151, ATX, Intel Z170, 4x DDR4-Speicher, USB 3.1, M.2 Schnittstelle)

By | January 21, 2019
Asus ROG Maximus VIII Hero Gaming Mainboard (Sockel 1151, ATX, Intel Z170, 4x DDR4-Speicher, USB 3.1, M.2 Schnittstelle)

Sockel 1151, Intel Z170 Express, 3xPCIe x1, 3xPCIe x16,4x DDR4-RAM, Gbit LAN, S-ATA III RAID, HDMI, Display Port 1.2, M.2 Slot, USB 3.1, Skylake Plattform

Revision: 1.1
Chipsatz: Intel Z170 Express
CPU-Typen: Intel Celeron/Pentium/Core i3/i5/i7 6th Generation Skylake 14nm
Netzwerk: 10/100/1000Mbit Fast Ethernet Intel I219-V Gigabit LAN
Steckplätze: 3x

  • Gaming-Performance -fünf-Wege-Optimierung mit automatischem Tuning, T-Topology der zweiten Generation und Übertaktungsdesign
  • Gaming-Sound -verbesseren SupremeFX 2015-Technologie mit intuitiver Sonic Studio II-Software
  • Gaming-Netzwerklösung- extraschnelles Intel Gigabit Ethernet, LANGuard und GameFirst-Technologie
  • Gaming-Schutz- sorgfältig ausgewählte Premium-Komponenten für maximale Haltbarkeit
  • Lieferumfang: Asus ROG Maximus VIII Hero Gaming Mainboard Sockel 1151, Q-Shield, Benutzerhandbuch, 3x SATA 6GB/s Kabel, M.2 Schraubenset, CPU Installationstool, SLI Bridge, Q-Connectors,12-in-1 ROG Kabel Lable, ROG Fan Lable

Asus ROG Maximus VIII Hero Gaming Mainboard (Sockel 1151, ATX, Intel Z170, 4x DDR4-Speicher, USB 3.1, M.2 Schnittstelle) mit Rabatt auf Amazon.de

Preis: EUR 169,84

Angebotspreis:

2 thoughts on “Asus ROG Maximus VIII Hero Gaming Mainboard (Sockel 1151, ATX, Intel Z170, 4x DDR4-Speicher, USB 3.1, M.2 Schnittstelle)

  1. Anonymous
    166 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Bios verbesserungswürdig, 9. April 2016
    Von 
    Bazi

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Asus ROG Maximus VIII Hero Gaming Mainboard (Sockel 1151, ATX, Intel Z170, 4x DDR4-Speicher, USB 3.1, M.2 Schnittstelle) (Personal Computers)

    Das ASUS ROG Maximus VIII Hero bildet die technische Basis für meinen aktuellen HighEnd Selbstbau PC. Ich habe mich bewusst für dieses Mainboard entschieden, weil es sämtliche von mir benötigten Spezifikationen erfüllt und – zumindest in der Theorie – sehr viele Einstell- und Übertaktungsmöglichkeiten bietet. Dass es ganz nebenbei auch optisch etwas hermacht ist sicher kein Nachteil, zumal mein Rechnergehäuse über ein Glasfenster verfügt.

    Ergänzt wurde das Mainboard mit folgenden Komponenten:

    » Intel Core i7-6700K
    » 4 x 8 GB RAM G.Skill Ripjaws DDR4, 2.666 MHz
    » CPU-Wasserkühlung: Corsair Hydro H110i GTX 280 mm
    » Grafikkarte: ASUS Strix GTX980Ti OC

    Ich nutze diese Hauptplatine nun bereits eine ganze Weile und kann nicht sagen, dass ich den Kauf bereue, aber es gibt einige weniger schöne Auffälligkeiten und ich kann nur hoffen, dass ASUS hier mitliest und irgendwann ein Bios mit weniger Fehlern anbietet.

    Zunächst zum Positiven. Das Mainboard läuft zuverlässig und stabil, mein neuer Rechner absolvierte sämtliche Stresstests mit Bravour und es gab bislang keinerlei Systemabstürze. Insofern war meine Entscheidung für das Hero erst einmal nicht falsch.

    Und nun zum großen ABER. Der komplette Rechner-Neubau inkl. Konfiguration und Installation hat mich nicht so viel Zeit und Nerven gekostet, wie das unausgereifte Bios des Maximus VIII Hero. Seit Erscheinen dieses Boards Mitte 2015 gab es bereits 11 Bios-Updates. Das ist erst einmal löblich und ein Zeichen dafür, dass ASUS es ernst meint mit der Produktpflege. Allerdings wurden nicht nur Fehler beseitigt, es kamen mit der Zeit auch neue hinzu, weswegen ich sämtliche Bios-Versionen getestet habe um herauszufinden, mit welcher es am wenigsten schlimm ist.

    Es wird mir vermutlich nicht mehr gelingen, alle Probleme hier aus dem Gedächtnis lückenlos aufzuführen, aber zumindest einige kann ich nennen. Das Problem des Einfrierens des Bios beim Versuch der automatischen Lüfteroptimierung hat ASUS mittlerweile behoben. Neu hinzugekommen ist eine Inkompatibilität beim Arbeitsspeicher. Vor dem Kauf der RAM Module habe ich mir extra die Kompatibilitätsliste von ASUS heruntergeladen und 32 GB des mit diesem Board getesteten G.Skill (Ripjaws) DDR4 mit 2.666 MHz Speichertakt installiert. Erkannt hat das Mainboard diesen erst einmal nur mit 2.133 MHz. Doch es war möglich, den Speicher nachträglich manuell oder automatisch (XMP) korrekt zu konfigurieren, nämlich auf 2.666 MHz bei einer Spannung von 1,20 V gemäß Spezifikation und ASUS Kompatibilitätsliste. Genau das funktioniert seit Bios Version 1202 vom 13. November 2015 leider gar nicht mehr, auch nicht mit der neuesten Version 1601 vom 1. April 2016.

    Der Versuch, den Arbeitsspeicher mit seinen spezifizierten 2.666 MHz und 1,20 V Spannung manuell oder automatisch zu betreiben, scheitert seitdem. Das Bios fährt dann nicht mehr hoch und nichts geht mehr. Nach Trennung vom Stromnetz und erneutem Booten wird dann ein Übertaktungsfehler angezeigt. Erst nach einem Bios Downgrade ist es möglich, den Arbeitsspeicher wieder gemäß seiner Spezifikation zu betreiben.

    Was ebenfalls noch nie mit diesem Board funktioniert hat, und zwar unabhängig von der Bios-Version, ist die Abspeicherung der Bios-Einstellungen auf einem USB-Stick, obwohl diese Funktionalität grundsätzlich vorhanden ist.

    Völlig unverständlich und keinesfalls logisch: Bei Wechsel der Spracheinstellung in Deutsch funktioniert das ganze Mainboard nicht mehr zuverlässig und es gibt häufige Probleme beim Booten. Aus diesem Grund nutze ich es nur noch in Englisch, da treten die Bootprobleme seltsamerweise nicht auf. Allerdings hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich dies herausgefunden hatte.

    Die meiner Meinung nach letzte brauchbare Version ist das Bios 1102 vom 9. November 2015. Die vier nachfolgenden Bios Versionen inkl. 1601 vom 1. April 2016 sind für mich komplett unbrauchbar, weil ich damit meinen Arbeitsspeicher nicht innerhalb seiner Spezifikation betreiben kann.

    Zum Schluss noch ein Tipp zu den Einstellungen, weil ich gesehen habe, dass der eine oder andere nicht weiß, wie er das Weiterleuchten der LEDs der Hauptplatine nach dem Herunterfahren verhindern kann. Mit der folgenden Eistellung schaltet das Mainboard nach dem Herunterfahren komplett ab. Stellt dazu im Bios unter Advanced die APM Configuaration, ErP Ready auf „Enabled (S4+S5)“.

    ► Fazit:
    Das ASUS ROG Maximum VIII Hero ist hardwareseitig und optisch ein klasse Mainboard und erlaubt einen stabilen und performanten Betrieb des Rechners.

    Die von mir genannten Probleme treten sicher nicht bei jedem Nutzer auf, denn das Ganze ist natürlich auch abhängig davon, welche Peripherie damit genutzt wird. Und wer das Bios im reinen Default-Modus betreibt, wird wohl auch kaum auf Probleme stoßen. Andererseits ist das ROG Board ja speziell für Übertakter konzipiert und…

    Weitere Informationen

  2. Anonymous
    7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Top Mainboard, 27. Mai 2016
    Von 
    Ein Kunde

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Asus ROG Maximus VIII Hero Gaming Mainboard (Sockel 1151, ATX, Intel Z170, 4x DDR4-Speicher, USB 3.1, M.2 Schnittstelle) (Personal Computers)
    Übersicht meines Setups:
    Gehäuse: Thermaltake Suppressor F31 (fensterlos)
    Gehäuselüfter: 3x be quiet Silent Wings 2 PWM 140mm (2x vorne, 1x hinten)
    Stromversorgung: be quiet Dark Power Pro 11 750w
    Prozessor: Intel Skylake I7-6700K
    Prozessorkühler: be quiet Dark Rock Pro 3
    Ram: Corsair Vengeance LPX 32GB DDR4 (4*8GB, CMK32GX4M4A2666C16)
    SSD: Samsung 950 PRO M.2 NVME (512GB)
    HDD: Western Digital 2TB Black
    Grafikkarte: MSI GTX 970 Gaming 4G

    Fazit: Das System bootete direkt beim ersten Start fehlerlos, das neueste Bios-Update konnte ich mir direkt über per UEFI-Interface über das Internet holen. Windows 10 Setup erkannte danach alle benötigten Komponenten auf Anhieb und die Samsung 950 Pro läuft auf diesem Board über M.2 Anschluss mit maximalem Datendurchsatz stabil und fehlerfrei. Keine Probleme, Top Board, wirklich empfehlenswert!

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