Lenovo IdeaPad 330s (Digital-Tipp) 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD IPS matt) Slim Notebook (Intel Core i5-8250U, 8GB RAM, 1TB HDD, 16GB Optane, Intel UHD Grafik 620, Windows 10 Home) silber

By | October 11, 2018
Lenovo IdeaPad 330s (Digital-Tipp) 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD IPS matt) Slim Notebook (Intel Core i5-8250U, 8GB RAM, 1TB HDD, 16GB Optane, Intel UHD Grafik 620, Windows 10 Home) silber

IdeaPad 330S-15IKB

  • Prozessor: Intel Core i5-8250U Prozessor (bis zu 3,40 GHz mit Intel Turbo-Boost-Technik 2.0, 6 MB Intel Cache)
  • Schmaler Display-Rahmen, Dolby-Audio Soundoptimierung, Rapid Charge Schnell-Ladefunktion
  • Akkulaufzeit: 52,5 Wh, bis zu 7 Stunden
  • Herstellergarantie: 2 Jahre. Die Garantiebedingungen finden Sie unter Weitere technische Informationen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben unberührt.
  • Lieferumfang: Lenovo IdeaPad 330S-15IKB, Platinum Grey, Netzteil, Dokumentation

Lenovo IdeaPad 330s (Digital-Tipp) 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD IPS matt) Slim Notebook (Intel Core i5-8250U, 8GB RAM, 1TB HDD, 16GB Optane, Intel UHD Grafik 620, Windows 10 Home) silber mit Rabatt auf Amazon.de

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One thought on “Lenovo IdeaPad 330s (Digital-Tipp) 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD IPS matt) Slim Notebook (Intel Core i5-8250U, 8GB RAM, 1TB HDD, 16GB Optane, Intel UHD Grafik 620, Windows 10 Home) silber

  1. Nekro
    10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Gutes Mittelklasse-Notebook, 1. Oktober 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Kurz vorweg:
    Ich bitte die Bildqualität zu entschuldigen. Ich bin aktuell nicht zuhause und musste improvisieren. Das Flackern des Bildschirms ist der Kamera geschuldet und die starke Reflektion der Beleuchtung.

    Nun aber zum Lenovo:

    Display:
    Das Display des Lenovo ist mit 15,6″ ordentlich groß, dank des sehr dünnen Rahmens aber sehr gut dimensioniert. Der Lenovo selbst ist nämlich kaum größer als das Display. Lediglich unterhalb des Displays gibt es noch einige Zentimeter Gehäuse. Dank IPS-Panel hat der Lenovo ein sehr knalliges Display mit akzeptabler Helligkeit, das durch Full-HD Auflösung auch gestochen scharf ist. Natürlich ist das Display nicht High-End, aber für den Preis des Lenovo schon überdurchschnittlich. Leider verfügt das Display nicht über Touch, dafür ist es mattiert und reduziert somit die üblichen Reflektionen der IPS Technik.

    Gehäuse:
    Das Gehäuse besteht fast komplett aus Aluminium und ist deutlich wertiger, als man es von Notebooks dieser Preisklasse kennt. [Bei meinem Exemplar waren Lackkratzer vorhanden, trotz intakter Verpackung. Das sollte ein Einzelfall sein – Amazon wurde kontaktiert] Der Display-Rahmen ist wie erwähnt sehr dünn gehalten und wirkt dadurch sehr edel. Das Notebook bleibt auch insgesamt sehr kompakt, auch in der Dicke. Die Kamera ist dabei oberhalb des Displays zusammen mit dem üblichen Mikrofon für die Sprachsteuerung, Videoanrufe etc. platziert.

    Touchpad:
    Das Mauspad ist sehr gut verarbeitet und nicht aus billigem Plastik. Die Finger gleiten ohne großen Widerstand darüber, was besonders angenehm ist. Die Eingabe wird dabei sehr präzise erfasst. Auch das ist definitiv überdurchschnittlich für diese Preisklasse, denn ein ähnliches Touchpad kommt im HP Spectre zum Einsatz, der aber gerne das 2-3 fache kostet. Anbei sei gesagt, dass sich die linke und rechte “Maustaste” unterhalb des Touchpads befindet, wodurch das Touchpad wertiger aussieht. Die Eingabe ist aber auch hier sehr gut definiert und gefällt mir sogar besser, als bei meinem Spectre.

    Tastatur:
    Die Tastatur ist in schlichtem Grau mit weißer Schrift gehalten und fügt sich farblich gut ein. Sie ist sehr flach und leichtgängig, besitzt jedoch einen spürbaren Druckpunkt. Anfangs erschienen mir die Pfeiltasten [OBEN] und [UNTEN], sowie die [ENTER] Taste als zu klein. Bei der Entertaste revidiere ich meine Meinung, denn diese lässt sich intuitiv trotzdem gut benutzen. Die Pfeiltasten sind jedoch wirklich etwas klein, wenn man größere Finger besitzt. An sich kein problem, aber etwas unkomfortabel. Alles in Allem ist die Tastatur sauber verarbeitet, aber nichts Besonderes. Auf eine Beleuchtung oder einen Fingerabdrucksensor verzichtet Lenovo – zumindest in meinem Modell – ebenfalls. Schade.

    Anschlüsse:
    Die Anschlüsse sind auch eher Standard. Linksseitig befindet sich neben dem Stromanschluss 1x HDMI, 1x USB 3.0 A, 1x USB 3.0 C, sowie ein Anschluss für Kopfhörer (3.5 mm). Auf der rechten Seite befindet sich ein weiterer USB 3.0 A, ein SD-Kartenleser (Geschwindigkeit: 30MB/s lesend, 16 MB/s schreibend), sowie ein Kensington-Lock (daran lässt sich ein Drahtseil befestigen, womit der Laptop z.B. an einem Möbelstück gesichert werden kann. Warum Lenovo dies verbaut, erschließt sich mir nicht ganz).

    Am Ende sei erwähnt, dass sich der Lenovo flach auf den Untergrund legen lässt, denn er verfügt über 180° Scharniere. Diese halten den Lenovo stufenlos in jeder Position.

    Leistung:
    In meinem Lenovo ist ein Intel Core i5-8250U mit Intel UHD Grafik 620, sowie 8GB RAM verbaut. Der Prozessor berechnet die Zahl PI auf eine Million Stellen nach dem Komma in 11,562 Sekunden.
    – Der 6 Jahre alte i7 3770 (Release Q2’2012, Desktop CPU [= besser], 4 Kerne [8 Threads] ) benötigt dazu 10,172 Sekunden
    Рdas Spitzenmodell aus dem Jahr 2016, der i7 6700K, ben̦tigt dazu 9,094 Sekunden.
    Eine ordentliche Leistung für einen Laptop dieser Preisklasse. Mit 8 GB RAM (Arbeitsspeicher) ist man auch für die nächsten Jahre gut gerüstet.

    Das Hochfahren bis zum Desktop dauert ca. 16,1 Sekunden, das Herunterfahren jedoch 29,2 Sekunden, wobei sich der Bildschirm jedoch fast augenblicklich ausschaltet. Die Bios-Zeit des Systemstarts (Bootzeit) beträgt 5,4 Sekunden.

    Damit fährt der Lenovo zwar zügig hoch, ist damit jedoch trotzdem unterdurchschnittlich. Das liegt an der Speicherlösung.

    Speicher:
    Verbaut sind hier eine 2,5″ HDD (Festplatte) mit 1TB Speicher, sowie eine NVMe SSD von Intel (Optane, 16GB), die als Cache für die HDD dient. Das sorgt zwar für eine gute Leistung und viel verfügbaren Speicher – eine SSD schlägt diese Kombination jedoch zumindest beim Hochfahren nicht. Mit 932 MB/s lesend sorgt die Intel Optane für eine hohe Leistung [solange die Datei nicht zu groß ist, denn es stehen lediglich 16GB zur Verfügung], denn eine Sata-SSD schafft hier höchstens 540…

    Weitere Informationen

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