Odys Winbook 13 33,78 cm (13,3 Zoll) Ultrabook/Notebook (Intel Celeron Quad Core Prozessor N3450, 64GB Festplatte, 4GB RAM, Win 10 Home) champagne/gold (QWERTZ Tastatur)

By | November 7, 2018
Odys Winbook 13 33,78 cm (13,3 Zoll) Ultrabook/Notebook (Intel Celeron Quad Core Prozessor N3450, 64GB Festplatte, 4GB RAM, Win 10 Home) champagne/gold (QWERTZ Tastatur)

Winbook 13

  • Bis zu 2,2 GHz Intel Celeron Quad Core Prozessor N3450
  • Windows 10 Home, USB Typ C, Fingerprint-Sensor, Aluminium Gehäuse, QWERTZ-Tastatur
  • 1920 x 1080 Full HD IPS Display
  • 64 GB Internal Flash HDD, 4 GB DDR III Arbeitsspeicher
  • 1x USB Type C Anschluss, 1x M.2 SSD-Anschluss, Fingerprint-Scanner, Aluminium-Gehäuse

Odys Winbook 13 33,78 cm (13,3 Zoll) Ultrabook/Notebook (Intel Celeron Quad Core Prozessor N3450, 64GB Festplatte, 4GB RAM, Win 10 Home) champagne/gold (QWERTZ Tastatur) mit Rabatt auf Amazon.de

Preis: EUR 306,14

Angebotspreis: EUR 363,54

3 thoughts on “Odys Winbook 13 33,78 cm (13,3 Zoll) Ultrabook/Notebook (Intel Celeron Quad Core Prozessor N3450, 64GB Festplatte, 4GB RAM, Win 10 Home) champagne/gold (QWERTZ Tastatur)

  1. Anonymous
    26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Winbook 14 wird zu Linuxbook 14?, 7. Juni 2018
    Von 
    D.K.

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Hallo,

    trotz all der Hinweise, dass das Winbook 14 nicht Linux-tauglich sei, habe ich mir das Gerät trotzdem zugelegt. Kommentare wie “Billig-China-Notebooks haben meistens Probleme bei der Installation.” oder “Die EFI Konfiguration funktioniert normalerweise nicht!” in den Fach-Foren zeigen eher, dass die Schreiber Vorbehalte gegen die Rechner haben, als dass sie wissen, wovon sie schreiben.

    Dazu aber später mehr.

    Zuerst mal Generelles zu meinem Winbook 14:
    Ich habe den Rechner gekauft, da ich ein günstiges Notebook suche, das nicht zu schwer ist, wertig aussieht und auf dem sich Linux installieren lässt. Grund: Ich bin kein unbedingter Freund von Windows 10. Auf die Rechenleistung kommt es mir nicht so sehr an, da ich dafür andere Geräte habe. – Das Odys Winbook 14 ist mir bereits beim Erscheinen aufgefallen, da es diesen Kriterien zu einem grossen Teil zu entsprechen schien.

    Oft geäußerte Kritik ist, dass das Notebook Verarbeitungsmängel haben soll und dass der Bildschirm zu dunkel sei. Beides trifft bei mir nicht zu.
    Zwar hatte das Gehäuse im Auslieferungszustand ein paar optische Mängel, die stellten sich jedoch als Verschmutzung heraus und liessen sich ohne Probleme entfernen. Was genau erwartet man denn, wenn man sich ein EUR 300,- Notebook zulegt?

    Meiner Meinung nach handelt es sich beim Winbook 14 um ein wirklich gutes Angebot.

    Die Geschwindigkeit der CPU geht in Ordnung, das Display ist für die Arbeit bei Tageslicht hell genug und macht einen hervorragenden Eindruck. Nur die “SD-Karte”, also der Flash Speicher, ist sehr langsam für die heutige Zeit. Für mich ist das kein Problem, da ich eh eine “richtige SSD” einbauen werde. Dies sollte das Problem lösen.

    Zur eingebauten “SSD”: Windows 10 läuft besser als erwartet und man hat, sind nach den Updates, die bei der Erstinstallation installiert werden, erst entfernt, etwas mehr als 40GB freien Speicher. Die Bedienung ist einwandfrei, sodass man prinzipiell sicher gut mit dem Notebook arbeiten kann, wenn man keine besonderen Ansprüche an die Geschwindigkeit stellt.

    Weitere Kritikpunkte gibt es allerdings auch. Dies sind im Einzelnen:
    – Nur SATA SSDs. – Eine Samsung 970 EVO SSD, die ich einsetzen wollte, passt nicht in das Gerät. Schade eigentlich, sonst wüsste ich schon heute, wie die SSD Performance des Gerätes ist…
    – Das Display hat merkliches Clouding. Man sieht also am Rand hellere Stellen, wenn ein schwarzes Bild dargestellt wird.
    – Die Kamera hat keine LED, die anzeigt, wenn sie eingeschaltet ist.
    – Das Tastaturlayout ist gewöhnungsbedürftig, insbesondere, wenn man blind schreibt. Für mich besonders ärgerlich: Die kleine Return-Taste, die Tasten |, <, > sind nur über “Fn” erreichbar und # liegt an einer ungewohnten Position.
    – Die Ladebuchse wirkt etwas “spiddelig” und macht den Eindruck, als würde sie nicht besonders lange halten

    Hervorragend ist, wie ich finde, die Akku Standzeit. Ca. 6h unter Windows 10 (siehe Anhang) und – Achtung SPOILER – sogar etwas länger unter Linux. Ich hoffe, dass das so bleibt, da es für mich eine absolut ausreichende Laufzeit ist.

    Überraschenderweise hat das Winook 14 das Zweitbeste Touchpad, das ich bisher benutzt habe. Nur das Macbook Pro (2015), das ich vor dem Yoga hatte, hat ein deutlich besseres Pad. Auch der Fingerabdruck Sensor läuft einwandfrei unter Windows 10. Eine tolle Erfindung für ein Notebook…

    Nun aber zu Linux:
    Distri der Wahl war Ubuntu 18.04. Und genau diese liess sich ohne Probleme, auch auf der internen SSD, installieren und tut ihren Dienst beinahe ohne Probleme. – Ich hatte mit Allem- aber nicht damit gerechnet. – Einzig die Bootreihenfolge musste vor der Installation im BIOS geändert werden. Selbst mit EFI kommt Ubuntu problemlos klar.

    Die Hardware wurde, bis auf den Fingerabdruck Sensor, einwandfrei erkannt. Was das Beste ist: Unter Linux hält der Akku sogar noch ein wenig länger als unter Windows 10. DAS ist sehr ungewöhnlich. Üblicherweise halbiert sich die Akkustandzeit unter Linux. Zumindest war sie bisher auf allen Geräten, die ich unter Linux nutze merklich kürzer. – Hervorragend! Was für ein Erlebnis…

    Fazit:
    Das Odys Winbook 14 ist für mich ein richtig gutes Notebook. Dass es unter Linux läuft und insbesondere, dass die Installation absolut problemlos war, hat mich mehr als überrascht. Die Akku Kapazität ist hervorragend, nur einige Kleinigkeiten trüben das Bild ein wenig.

    Was die Leistung betrifft, ist die CPU zwar auf der schwachen Seite, dies ist jedoch für viele Anwender nicht wirklich kriegsentscheidend.

    Die eingebaute SSD ist sicher kein Ausbund an Performance. Sie ist eher so schnell wie die Flash Speicher mobiler Geräte wie Tablets oder Smartphones. Ich bin gespannt, wie das Gerät läuft, wenn ich erst…

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  2. Anonymous
    21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Rundum zufrieden !!!, 3. Juli 2018
    Von 
    Amazon Kunde

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Odys Winbook 13 33,78 cm (13,3 Zoll) Ultrabook/Notebook (Intel Celeron Quad Core Prozessor N3450, 64GB Festplatte, 4GB RAM, Win 10 Home) champagne/gold (QWERTZ Tastatur) (Personal Computers)
    Ich war skeptisch als ich diesen Laptop bestellt habe, da ich vor etwa einem Jahr erst einen Laptop in der gleichen Preisklasse fürs Studium gekauft hatte und der mir überhaupt nicht zusagte.. Mittlerweile benutze ich den Laptop seit mehr als einem halben Jahr nahezu täglich & kann nur sagen:

    Dieser Laptop kann einfach ALLES, was ich brauche, sieht dazu noch super schön aus und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist perfekt.
    Ich benutze den Laptop im Studium, dafür bin ich häufig im Internet und auf Word unterwegs, habe den Laptop aber auch schon zum Filme schauen benutzt oder um Bilder zu schauen. Es funktioniert wirklich alles wunderbar, der Laptop ist super schnell, die Auflösung vom Bildschirm ist der Hammer und ich liebe es auf der Tastatur zu schreiben!

    Vom Aussehen her, ist der Laptop ziemlich genau so wie auf den Bildern abgebildet. Super schmal, sehr leicht, dadurch natürlich super zu transportieren & die Farbe sieht einfach echt schön aus. Das Mousepad funktioniert einwandfrei, hatte noch nie eine so leichte Bedienung an nem Laptop. Auch der Fingerabdrucksensor funktioniert erstaunlich gut & ist manchmal hilfreich. Ich benutze abundzu eine kabellose Maus per Bluetooth, womit ich auch noch nie Probleme hatte.

    Das einzige was manchmal nervt, ist dass man nicht gleichzeitig den Laptop aufladen & den Zusatzstecker für z.B. einen USB einstecken kann & dass der Laptop grundsätzlich keinen HDMI Anschluss besitzt. Dies sind aber Dinge, über die ich getrost hinweg sehen kann, bei den sonstigen Vorteilten des Laptops.

    Der Akku hält verhältnismäßig lange & ist in der genannten Zeit auch noch nicht merklich schlechter geworden.

    Das Ende vom Lied: Ich liebe diesen Laptop, möchte ihn nicht mehr hergeben & empfehle ihn jedem, der einen Laptop für ähnliche Tätigkeiten braucht und ihn evtl. öfter transportieren muss. Ich wollte immer unbedingt ein MacBook haben, seeehr lange, aber seit ich diesen Laptop habe, bin ich froh nur um die 300 Euro anstatt über 1000 Euro dafür ausgegeben zu haben.

  3. Anonymous
    10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Licht und Schatten… im Ansatz sehr gut-aber beim Support happert es doch sehr….und bei der m2-SSD-Erweitung gibt es Probleme, 22. Juli 2018
    Von 
    J. Z.

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Odys Winbook 13 33,78 cm (13,3 Zoll) Ultrabook/Notebook (Intel Celeron Quad Core Prozessor N3450, 64GB Festplatte, 4GB RAM, Win 10 Home) champagne/gold (QWERTZ Tastatur) (Personal Computers)

    Habe das Gerät hier bei Amazon recht günstig bekommen. Eines vorab – zum “normalen” VK-Preis hätte ich mich sicherlich nicht für dieses Gerät entschieden, bei dem von mir bezahlten Preis jedoch noch recht akzeptabel.

    Das Gerät hat eine schöne Optik – ich hatte Anfangs etwas Bedenken wegen dem Champagner/Gold -aber doch, damit kommt man gut klar.

    Ausgepackt, angeschlossen – Windows fertig installiert – läuft erstmal… das neue 1803-Update musste natürlich erst noch geladen und installiert werden, was aber über Nacht auch erfolgt ist.

    So – dann habe ich mir eine M.2-SSD-Platte (WD Green WDS120G1G0B) dazu gekauft, denn mit der eMMC wollte ich doch nicht arbeiten. Ein extra Schacht dafür ist vorhanden, der sich leicht mit 2 Schrauben öffnen lässt. Hier fangen aber die ersten Probleme schon an – es gibt keine wirkliche Beschreibung, aus der man entnehmen kann, welche m2-SSD nun genau passt und in welcher Richtung diese eingeschoben werden muss (ein Aufkleber im Schacht ohne Bild ist da jetzt auch nicht so wirklich hilfreich).
    Gut – die SSD war eingebaut, Windows wurde gestartet – die Platte in der Datenträgerverwaltung soweit in Betrieb genommen – passt.
    Dann die m2-SSD geklont – das NB neu gestartet – aber es wird weiterhin von der eMMC gestartet… Leider findet sich im Bios keine Möglichkeit, die Bootreihenfolge anzugeben…
    Email an den Support geschrieben mit der Antwort, dass ich ein alternatives BS installieren will, was nicht vorgesehen ist – hä??? Da hatte jemand die Mail von mir nicht wirklich gelesen. Also – Antwort mit Hinweis darauf, was ich eigentlich wollte – ja, man prüft es (das dauert jetzt leider auch schon wieder seit Mittwoch). Klar – man möchte das Gerät ja nicht verwenden. Und – eigentlich sollte man gerade beim Support für eine (im Prinzip) so einfache Frage – die mit Sicherheit ja auch öfter vorkommt – eine Lösung parat haben.
    Auch eine Frage hier bei Amazon wurde zwar beantwortet, jedoch auch wieder ohne konkrete Lösung (ggf. Bios-Update machen? okay, wenn schon keine Treiber auf der Odys-Homepage sind etwas schwierig).
    Zwischenzeitlich habe ich zumindest im Bios einen Punkt gefunden, wo ich die eMMC deaktiveren konnte und kann jetzt die m2-SSD zumindest verwenden. Aber im Prinzip wollte ich ja die eMMC ggf. als zusätzlichen Speicher verwenden, was bei dieser Lösung natürlich hinfällig ist (denn bei einer Aktiverung würde das NB ja direkt wieder von dort starten).

    Leider ist selbst mit der m2-SSD die Startgeschwindigkeit im Vergleich zur eMMC jetzt nicht soviel deutlich besser, als ich das erwartet hätte – aber gut, zumindest immer noch etwas schneller…

    Auf der Homepage finden sich leider keinerlei Treiber – angeblich kommen alle Treiber von Windows. Gut – aber zumindest Bios-Updates sollte man doch anbieten???

    Der Prozessor ist natürlich keine Rakete – aber für Internet- und Office-Anwendungen kann man damit leben.

    Der – im Touchpad integrierte – Fingerabdrucksenor funktioniert sehr zuverlässig und ist durchaus praktisch.

    Das Display wäre gar nicht so schlecht – jedoch sieht man (auf jeden Fall beim Start) mind 4 deutliche, helle Lichthöfe – das muss normal nicht sein (ich hatte schon andere flache Notebooks, wo das deutlich besser funktionierte).

    Die Tasten haben einen ganz guten Anschlag auch für Vielschreiben – jedoch ist die Enter-Taste leider (gerade für Vielschreiben) doch deutlich zu klein ausgefallen.

    Die Akkulaufzeit scheint von der genannten Stundenzahl doch etwas weit entfernt. Ich kommte so auf ca. 4 Stunden, was für den Preis noch irgendwie in Ordnung geht.

    Geladen wird das NB über einen USB-C-Anschluss. Das ist super – jedoch frage ich mich, warum das Ladekabel so kurz ausfallen musste. Normale NB-Ladekabel sind ja auch deutlich länger – schade, hätte man besser lösen können.

    Überhaupt sind die Anschlüsse natürlich extrem mager – nur 1x USB-C. Dazu gibt es einen USB-C auf 2x USB-Adapter (schon mal gut), aber ein Adapter mit etwas mehr Anschlüssen wäre schon toll gewesen – wenn man die ganzen Anschlüsse am Gerät selbst schon spart!

    So, die Bewertung ist jetzt doch etwas länger geworden, als sie werden sollte.
    Fazit: Das Gerät ist im Prinzip super gedacht, in der Umsetzung hätte man einige Punkte deutlich besser lösen können, der Support ist auf jeden Fall ausbaufähig. Zum Normalpreis sicherlich nicht, aber wenn man es günstig bekommt, ganz okay.
    …wenn mir noch etwas auffällt, werde ich es ergänzen…

    Ergänzung 28.07.2018: gestern habe ich nun endlich (nachdem ich das Gerät 2 Wochen habe) den entscheidenden Hinweis vom Odys-Support erhalten: nach dem Einbau der m2-SSD und dem erfolgreichen Klonen von der eMMC muss beim Start die F7-Taste (!!!!) – (also nicht wie allgemein üblich die F10 oder F12-Taste) gedrückt werden. Dann erhält man auch das Boot-Menü und kann von der…

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