Samsung Galaxy Book W720 30,44 cm (12 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Core i5 7200U, 8GB RAM, 256GB HDD, Windows 10 Home) silber

By | February 22, 2018
Samsung Galaxy Book W720 30,44 cm (12 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Core i5 7200U, 8GB RAM, 256GB HDD, Windows 10 Home) silber

SAMSUNG W720 Galaxy Book 30,5cm 12 Zoll 256GB Wifi black

  • Prozessor: Intel Core i5-Prozessor der 7. Generation
  • Besonderheiten: Super AMOLED-Display, 2.160 x 1.440 Pixel
  • Akku: 11 Stunden Akkulaufzeit, 5.070 mAh, 39, 04 Wh, Auflösung Videoaufnahme:UHD 4K (3840 x 2160 Pixel) @30fps
  • Abmessungen: 291, 3 mm x 199, 8 mm x 7, 4 mm; USB-Version: 2x USB 3.1 (Typ-C)
  • Lieferumfang: Samsung SM-W720 30, 44 cm (12 Zoll) Notebook, silber

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Preis: EUR 1.259,00

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3 thoughts on “Samsung Galaxy Book W720 30,44 cm (12 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Core i5 7200U, 8GB RAM, 256GB HDD, Windows 10 Home) silber

  1. Peter B.
    25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Wechsel vom Surface Pro 4 (2017) zum Galaxy Book 12 LTE und ZURÜCK, 31. Januar 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    >>>Original Rezension ab hier …. (siehe aber Updates am Ende)
    Vorab: ich habe die Geräte nicht nur wenige Tage, sondern über mehrere Monate im Einsatz, sodass ich hier nicht einen „ersten Eindruck“, sondern meine ernste Meinung geben will. 2016 habe ich das Surface Pro4 mit i5 und 256GB erworben. 2017 habe ich dann auf die neue 2017er Version gewechselt und nun habe ich zeitgleich dieses Galaxy Book 12 LTE im Einsatz.

    Ich habe die Geräte zunächst im Studium, später im Referendariat und zuletzt auch im Beruf im Einsatz gehabt. Dabei waren Hauptaufgaben: Vollwertiger Office Ersatz, volle Mobilität und das Wichtigste: Papierlose Aufzeichnung, also das handschriftliche Mitschreiben und Notieren. Hierfür verwendete Software: MS Onenote, Samsung Notes, Drawboard PDF.

    Da es sehr viele Vergleiche gibt, reduziere ich meine Rezension nun auf das Wesentliche:

    >> Technik und Leistung bei beiden nahezu gleich <<
    Was Prozessor, SSD, RAM, etc. angeht, sind beide Geräte nahezu identisch. Das zeigt sich auch im Benchmark mit 3D-Mark (Cloud Gate) wieder.
    Das Surface erreicht hier Score-Werte: 5749 Punkte (Grafik 7445, Prozessor 3200)
    Das Galaxy Book erreicht hier Score-Werte: 6050 Punkte (Grafik 7914, Prozessor 3317)
    Im Alltag merkt man von dem minimalen Unterschied nichts.
    Die SSD im Galaxy Book ist ein klein wenig flotter, als die im Surface; auch das ist aber vernachlässigbar und im Alltag nicht im geringsten spürbar.

    >>>>>> Vorteile GALAXY BOOK <<<<<<
    Display und Darstellung:
    Hier gewinnt meines Erachtens klar das Galaxy Book dank des Amoled Displays, welches – anders als das Surface – schwarze Pixel ganz abschalten kann und damit nicht nur sattere Farben darstellt, sondern auch wirklich Strom spart, wenn dunkle Hintergrundbilder, etc. genutzt werden. Doch eine “Warnung” muss gegeben sein: Samsung wirbt mit HDR fähigem Display. Das mag ein Amoled tatsächlich sein. Jedoch hat Samsung für sein eigenes Panel bis heute keinen Treiber zur Verfügung gestellt. Damit wird das Panel als “generic PNP Display” betrieben. Hierdurch lässt sich HDR in Windows 10 NICHT aktivieren. Das Problem ist bekannt und wird im Samsung Forum diskutiert. Aber nachdem das gerät nun 1/2 Jahr auf dem Markt ist, mache ich mir da kaum noch Hoffnung.

    S-Pen:
    Der S-Pen ist zum Schreiben dem Surface Pen weit überlegen. Mit beiden kann man zwar sehr gut auch längere Texte von Hand schreiben, jedoch ist der S-Pen vom Schreibgefühl deutlich natürlicher; der Surface Pen leidet unter dem sog. „Jitter“ bei langsamen Linien und ist auch nicht ganz so genau wie der S-Pen.

    Anschlüsse:
    USB-C ist der neue Standard; davon hat das Galaxy Book gleich zwei. Aufgeladen wird das Samsung Gerät ebenfalls über diesen Anschluss. Damit kann das Galaxy Book auch mit ganz normalen Ladegeräten des Smartphones (z.B. Note 8, S8,etc) mit USB-C Stecker geladen werden. Auch das Laden über eine ganz normale Power-Bank ist möglich. – Zu beachten: Wenn man Handyladegeräte oder Powerbank nutzt, dauert das Laden eine ganze Weile, weil diese meist nur 5V bereitstellen und deutlich weniger Ampere liefern können. Es geht aber zumindest.

    Samsung Familie:
    Wenn bereits Geräte wie das Galaxy Note 8 und/oder das Galaxy Tab S3 im Einsatz sind, bringt hier das Galaxy Book einige Vorteile mit: Sync von Apps wie Samsung Notes, Galerie, etc. Mit Samsung Flow und NFC können schnell Daten zwischen den Geräten ausgetauscht werden.

    >>> Vorteile des MS-Surface Pro 4<<<
    Lautstärke:
    Beide Geräte sind aktiv gekühlt mit einem kleinen Lüfter, der bei hoher Last zu hören ist. Beim Surface ist im Office Betrieb meist vollständige Ruhe. Beim Galaxy Book dreht der Lüfter quasi immer. Selbst im reinen Office Betrieb bekommt man ihn nicht aus. Der Lüfter ist zwar wirklich leise, aber eben hörbar. Hier hat das Surface klare Vorteile.

    Biometrie:
    Es ist nur eine Kleinigkeit, aber wenn man sich daran gewöhnt: Das Surface hat eine Gesichtserkennung die tadellos mit Windows Hello funktioniert. Beim Galaxy Book bleibt es bei üblichen Passwort oder PIN Eingabe. Es fehlt eine Biometrische Kamera oder zumindest ein Fingerabdruck-leser

    Ergonomie:
    Das Surface lässt sich beliebig Neigen und Legen. Die Tastatur kann man flach ausrichten oder leicht schräg andocken. Beim Galaxy Book gibt es nur 3 Winkel, die sich einstellen lassen. Gleichzeitig ist die Tastatur immer flach auf dem Tisch.

    >> Das ist bei beiden (relativ) gleich: <<
    – Leistung (s.o.)
    – Akkulaufzeit
    -…

    Weitere Informationen

  2. Bartholomew Simpson
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Samsung Galaxy Book W728 30,44 cm (12 Zoll) LTE, 9. Januar 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Ich bin ziemllich zufrieden mit dem Gerät. Wesentlich ist es sich klar zu machen, für welche Zwecke man sich so ein Gerät anschafft. Für Videospiele ist es vermutlich nicht hintreichend leistungsstark. Ich verwende es hauptsächlich zum Lesen und Annotieren (per Handnotizen) von pdf-Dokumenten. Dafür ist das Gerät sehr gut geeignet. Also recht gut zum Arbeiten mit wissenschaftlichen Texten, Skripten, Unterrichtsmaterialien an der Uni usw.

    Das Gerät mach einen guten Eindruck was die Verarbeitung angeht, und das Display ist klar. Der Betrieb ruckelt nicht. Um es kurz zu machen: Unterm Strich gibt es meiner Ansicht nach an der Hardware nichts zu meckern.

    Ein wesentlicher Vorteil ist (aus pragmatischen Gründen) meiner Ansicht nach das verwendete Betriebssystem: Windows 10. Auch wenn dies wohl von vielen Leuten so oftmals nicht geteilt wird. Ich hatte mir das Gerät als Nachfolger des ‘Samsung Galaxy Note 10.1 2014’ geholt. Samsung hat offenbar nicht mehr auf Android gesetzt (was ich mittlerweile gut verstehen kann), und auf dem von mir gekauften Galaxy Book ist nun Windows 10 Pro. Schade ist, dass Google das Android-Betriebssystem damals nachträglich mit Restriktionen versehen hatte (die Speicherkarte konnte nicht mehr vollumfänglich angesteuert werden, so dass pdf-Dateien jedenfalls nicht mehr annotiert werden konnten, die auf der Speicherkarte gespeichert waren). Und der interne Speicher des ‘Samsung Galaxy Note 10.1 2014’ oder vergleichbarer Android-Geräte ist leider zu klein, zumindest wenn sich mit der Zeit eine ganze Bibliothek an pdf-Dateien sammelt. Daher habe ich mich nun von Android für Tabletgeräte abgewendet, und würde dies auch anderen empfehlen. Ich empfinde eine solch kundenfeindliche Softwarepolitik seitens Google jedenfalls als Unverschämtheit. Zumal kann man auf dem Galaxy Book auch andere Software, die man auf Windows gewöhnt ist, verwenden. Z. B. Office-Dateien (ppt, xls, doc usw. auf Android zu bearbeiten ist nämlich ein Krampf). Mit dem Betriebssystem Windows und der Tastatur wird das Gerät zum voll ausgestatteten Laptop für Büroanwendungen.

    Für den mobilen Einsatz sollte man meiner Ansicht nach noch Folgendes beachten:

    Der Akku ist ok aber macht bei mir nach etwa 5 Stunden pdf-Berarbeitung schlapp. Es ist hilfreich, eine ordentliche Powerbank mitzuführen. Das Aufladen per Powerbank geht aber substantiell langsamer, als mit dem beigefügten Schnellladekabel zum Laden per Netz.

    Die Tastatur benötigt eine Tischauflage. In der U-Bahn das Gerät auf den Knien (‘Laptop’) verwenden, also mit der Tastatur, geht nicht so gut.

    Wenn man das Gerät von der Tastatur trennt, und mit dem Stylus pdf-Dateien annotieren will, dann ist es ungeheuer bequem, wenn man sich folgende Halteschlaufen dazukauft (finde ich jedenfalls):

    WiLLBee CLIPON 2 DUAL für Tablet PC (12~13 Zoll)

    Einen Stern bei der Bewertung ziehe ich ab, weil das Gerät, gemessen an den Leistungen dann doch überteuert ist (1.515,00 Euro). Ich selbst würde es mir noch einmal kaufen weil es das einzige Gerät ist, welches für meine Zwecke (fast) maßgeschneidert ist, aber bei den Kosten kann ich anderen zum Kauf nicht völlig ohne Bedenken raten.

  3. Thomas H.
    25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Tablet, Laptop – Beides oder gar keines?, 22. August 2017

    Seit 4 Wochen nutze ich nun das Galaxy Book. Ich habe hohe Anforderungen an meinen Rechner und daher war ich sehr gespannt zu sehen, ob und was genau das Gerät kann.
    Das Galaxy Book darf ich dank Samsung/TheInsiders unter dem Hashtag #insidersgalaxybook testen.
    Dennoch soll ein Test die Wahrheit widerspiegeln. Und das ist mir sehr wichtig. Da ich aktuell auch auf der Suche nach einem solchen Convertible war, passte das Timing doch recht gut. Da ich neben meinem Beruf in Präsenzunterricht studiere, werde daher neben dem Business und Freizeitansprüchen, auch besonders auf die Verwendbarkeit in der Uni eingehen.

    1.: Verpackung und Inhalt
    Wer vllt schon die Handys von Samsung gekauft und/oder ausgepackt hat, erkennt hier parallelen. Zu mindestens seit dem Galaxy S7. Das Galaxy Book kommt ein einer einfachen, schnörkelfreien, schwarzen, fast unauffälligen Verpackung. Deckel ab und das erste, was einen hier anlächelt, ist das Tablet selbst. Schön eingepackt in einer Art “Vliestasche” (Die ist aber wirklich Dünn – ich habe es nicht getestet, aber ich denke nicht, das die Tasche lange durchhalten würde). Darunter befindet sich schon das Tastatur-Cover (übrigens mit beleuchteten Tasten!), noch weiter unten befindet sich das Ladegerät inkl. einem ca. 2 Meter langen USB-C Kabel.
    Im Weiteren befinden sich hier noch der SPen inkl. eins Sets Ersatzspitzen, sowie eine Art “Lasche” in welcher der SPen bei Nicht-Nutzung eingehängt werden kann.
    Diese Lasche ist von der Verarbeitung her das einzige Negative, was ich anführen könnte. Denn: Die Lasche muss nach abziehen der Trägerfolie, an das Cover angeklebt werden. Bisher hält diese überraschend gut bei mir und zeigt keine Ablösungserscheinungen. Aber ich bin dennoch ein wenig vorsichtig – man könnte sagen, ich würde dieser Lösung nicht 100%ig trauen.
    Ansonsten ist das Galaxy Book tadellos verarbeitet. Das Gehäuse aus Aluminium hat keinerlei scharfe Kanten, es gibt keine störenden oder spürbaren Kanten. Gleiches Gilt für das Tastatur-Cover. Angenehmer Tastenhub und ein vergleichsweise großes Touchpad (11cm in der Diagonalen. WOW!)!

    2.: Ersteinrichtung und Features des SPen
    Die erste Einrichtung geht locker von der Hand – Es handelt sich ja hierbei um das altbekannten Windows 10 Pro. Auf den ersten Blick erinnert nichts an Samsung. Schon mal gar nicht wenn man ein Microsoft-Konto einrichtet und das Design synchronisieren lasst. Dann erscheinen nicht einmal die Samsung-eigenen Wallpaper im Hintergrund.
    Aber 1-2 Sachen packt Samsung dann doch noch hinzu: Einige Apps wie z.B. ein Zeichenprogramm (Sketchbook) oder ein Notizprogramm (Samsung Notes) sind vorinstalliert, dazu kommt ein Programm für „spezielle Samsungeinstellungen“. In diesem Programm kann das Verhalten des SPed bzw. die Aktionen für den Button auf dem SPen oder die Farbeinstellungen des AMOLED-Displays eingestellt werden.
    Als Besonderheit gibt Samsung dem Galaxy Book auch noch eine Art Schnellstartfunktion für den SPen mit. Ähnlich wie bei den Note-Geräten von Samsung öffnet sich bei Druck auf den Button den SPen ein seitliches Menü mit den Optionen Notizen zu erstellen oder einzusehen, Bereiche des Bildschirmes als Bild zu kopieren oder direkt auf dem Screenshot zu zeichnen. Ähnliche Funktionen bietet auch das Menü „Windows-Ink“ welches sich auf Wunsch auch mit dem Stift öffnen lässt, aber Samsung bietet hier meiner Meinung nach das bessere Gesamtkonzept, wenn man viel mit Notizen arbeitet.
    Der SPen selbst hat eine ordentliche Größe, durchaus vergleichbar mit einem Kugelschreiber – nur seitlich abgeflachter. Mir liegt der Stift gut in der Hand und ich habe keine Bedenken länger damit zu arbeiten. Dazu erkennt der SPen 4096 Druckstufen, sowie seine absolute Lage zum Display. Der Stift erkennt tatsächlich, in welchem Winkel er zum Display gehalten wird. Bestimmt sehr interessant für Grafiker.

    3.: Leistung und Performance
    Wer plant sich das Galaxy Book in der 12“ Variante zu kaufen, der will damit auch ordentlich und vor allem ohne Verzögerungen arbeiten. Ich habe hier das Gerät mit 256GB SSD und 8GB Ram, sowie LTE Modem. Allen Galaxy Book 12 gemein ist der Prozessor: Ein aktueller, 4k-fähiger Intel Core i5-7200U der siebten Generation zusammen mit der Intel HD Graphics 620 Grafikeinheit.
    Lange Produktbezeichnung, aber zusammengefast: Hier werkelt ein i5 neuster Generation mit einem Takt von 2,50GHz (Im Turbo mit 3,1 GHz) mit 2 Kernen (Bzw. 4 durch Hyperthreading). Und: Das Arbeiten geht entsprechend Flott.
    In der Praxis bedeutet das: Ich konnte das Tablet im Alltag bisher nicht zu Rucklern, Hängern oder Wartezeiten bringen. Word, Excel, Acrobat-Reader und er Browser…

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