WD Black PCIe 256 GB interne NVMe-SSD (Solid State Drive) bis zu 2050 MB/s Lese- und 700/800 MB/s seq. Schreibgeschwindigkeit WDS256G1X0C 256GB

By | May 15, 2018
WD Black PCIe 256 GB interne NVMe-SSD (Solid State Drive) bis zu 2050 MB/s Lese- und 700/800 MB/s seq. Schreibgeschwindigkeit WDS256G1X0C 256GB

SSD Speicherkapazität: 256 GB, SolidStateDrive (SSD) Schnittstelle: PCI Express 3.0, Lesegeschwindigkeit: 2050 MB/s. SSD-Formfaktor: PCI Experess, Zertifizierung: FCC, UL, TUV, KC, BSMI, VCCI. Arbeitsspannung: 3,3 V, Stromverbrauch (durchschnittl.): 0,135

Leistung
Mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (MTBF) : 1750000 h
Datenübertragungsrate : 8 Gbit/s
Lesegeschwindigkeit : 2050 MB/s
Schreibgeschwindigkeit : 700 MB/s
Schreibrate : Ja
SolidStateDrive (SSD) Schnittste

  • Die WD Black PCIe Gen3 x4 NVMe-basierte SSD ermöglicht Lesevorgänge von bis zu 2.050 MB/s und liefert ein neues Leistungsniveau für Benutzer von High-Performance-PCs. Mit WD SSD-Dashboard-Software sowie Klon- und Datensicherungssoftware kostenlos zum Herunterladen.
  • Sequenzielle Lesevorgänge von bis zu 2050 MB/s – über dreimal schneller als SATA SSDs. Optimiertes Temperatur- und Energiemanagement zur Aufrechterhaltung von durchgängig hoher Leistung bei intensiver Auslastung.
  • WD F.I.T. Lab zertifizierte Kompatibilität und dauerhafte Zuverlässigkeit durch branchenführende 1,75 Mio. Stunden Mean Time To Failure (MTTF).
  • M.2-Design – ideal für Tower-Desktop-Gehäuse und Kompakt-PCs.
  • Lieferumfang: Western Digital 256 GB WD Black PCIe interne Solid State Drive High-Performance-NVMe-SSD – WDS256G1X0C

WD Black PCIe 256 GB interne NVMe-SSD (Solid State Drive) bis zu 2050 MB/s Lese- und 700/800 MB/s seq. Schreibgeschwindigkeit WDS256G1X0C 256GB mit Rabatt auf Amazon.de

Preis: EUR 88,85

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3 thoughts on “WD Black PCIe 256 GB interne NVMe-SSD (Solid State Drive) bis zu 2050 MB/s Lese- und 700/800 MB/s seq. Schreibgeschwindigkeit WDS256G1X0C 256GB

  1. poe
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Schnelle SSD, 10. Januar 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Für den aufgerufenen Preis ist diese SSD ein Schnäppchen. Bestellt als Ersatz für eine Intel 600p mit 256 GB habe ich die WD Black 512 in ein MSI H270 Board auf dem selben M.2 Steckplatz eingebaut. Beide SSD habe ich unter gleichen Bedingungen getestet. Das Ergebnis spricht klar für die WD Black (Bild2) . Die Intel 600p (Bild1) lief als Systemplatte ein Jahr ohne Probleme, die WD wird ihre Zuverlässigkeit noch zeigen müssen.
    Update 31.01.2018
    Inzwischen ist mir aufgefallen, dass die SSD sich stark erwärmt. Vermutlich ist das schon seit dem Einbau so, die Temperatur der SSD hatte ich bisher nicht überwacht. Nach dem Bootvorgang beträgt die Temperatur 55°-57° und erhöht sich unter Last schnell bis 77° sinkt dann aber wieder unter 60°. Einbrüche bei der Datenrate sind keine festzustellen.
    Die Position der SSD ist sehr ungünstig, der Steckplatz liegt zwischen CPU und Grafikkarte. Ich habe mir bei Amazon einen speziellen Kühlkörper bestellt und werde mal sehen, ob ich damit die Temp. absenken kann.
    Laut WD-Dashboard sind Temperaturen zw. 50-60° im grünen Bereich.

  2. Pogi
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Sehr gute SSD, scheinbar aber ein Hitzkopf, 31. Januar 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Ich habe die Platte nun einen Monat in Gebrauch. Sie wurde sofort im Bios auf meine Z370 Board erkannt und läuft zuverlässig und schnell als Systemplatte. Zu der Leistung haben die anderen schon genug geschrieben, diese passt. Mir fiel aber sofort auf das die SSd sehr schnell warm wird. im Idle waren es bei zunächst schon über 50 Grad. Während der Belastung geht die Temperatur gern mal über 70 Grad hinauf. Ausgelegt ist die SSD bis zu einer Betriebstemperatur von 70 Grad. Vielleicht liegt es an der nähe zur Grafikkarte, da der Temperaturanstiegt auch beim Spielen spürbar ist, wo eigentlich keine großen Daten hin und her geschoben werden.Ich habe jetzt einen speziellen passiv Kühler verbaut, da blieb die Temperatur unter 60 Grad trotz hitzigem gespiele. Also Kühlung, per Lüfter oder Kühlkörper ist für die SSD wichtig. Der Support von WD ist in diesem Fall eher eine Luftnummer. In zig Mails habe ich nur standard Antworten erhalten, die nichts zur Problemlösung beigetragen haben.

  3. Anonymous
    2.0 von 5 Sternen
    Hält leider nicht, was sie verspricht, 1. Mai 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Zunächst vorweg kurz zu den Rahmenbedingungen: Die SSD arbeitet in meinem (relativ neuen) Notebook als “System-Platte”. Betriebssystem Windows 10 und Programme sind darauf installiert. Als zweit-SSD habe ich noch eine Crucial MX-300 mit einer normalen SATA-600-Schnittstelle, zu der ich im Folgenden auch ab und an relative “Vergleiche” ziehen werde. Festplatten verwende ich in meinen Notebooks aufgrund der Geschwindigkeit schon seit Jahren nicht mehr.

    Ersteindruck: Verpackung und Versand bei Amazon wie gewohnt super. Einbau war bei normalen SATA-SSDs kinderleicht und das hat sich auch für M.2-Steckkarten nicht geändert. Mein Notebook hat die SSD nach einbau sofort erkannt und ich konnte Problemlos Windows 10 darauf installieren. Erster Eindruck beim Hochfahren: der Geschwindigkeitsunterschied ist auf jeden Fall spürbar, aber das alleine sagt ja noch nichts aus. Kommen wir also zu den nackten Zahlen:

    Versprochen werden (bis zu) 2050 MB/s Lese- und 700/800 MB/s sequenzielle Schreibgeschwindigkeit. Auf dem Papier ganz ordentliche Werte. Getestet habe ich nach einigen Wochen aktivem Einsatz mit dem Tool AS SSD Benchmark und damit die synthetischen Tests, die sequenzielles Lesen / Schreiben , 4k lesen / schreiben und einen Test zur Messung der Zugriffszeiten beinhalten, ausgeführt. Beim Testumfang, den man in Form der Datenmenge zum Schreiben / Lesen einstellen kann, habe ich den höchstmöglichen Wert von 10 GB gewählt. Viele Benutzer, die hier ihre Testwerte in Form von Screenshots an die Rezensionen anhängen, machen diese Tests nur mit einer sehr geringen Datenmenge. Klar wird dadurch in den meisten Fällen der Test besser ausfallen, aber repräsentativ ist er dadurch nicht unbedingt.

    Im Folgenden habe ich die Testergebnisse der SSD und als Orientierungswert einen zweiten Screenshot mit den Werten meiner MX-300 hochgeladen. Die Punktzahl der WD ist mehr als doppelt so hoch wie die der Crucial, aber wenn man genau hinschaut, offenbart sich einer der zwei wesentlichen Gründe meiner nur mäßigen Bewertung: Die Lesegeschwindigkeit ist so ziemlich in allen Bereichen top, wenn das Teil auch hier nicht ganz die versprochenen Werte erreicht. Die durchschnittliche Schreibgeschwindigkeit dagegen liegt am Ende bei gerade mal ca. 50% (!!!) der versprochenen Leistung. Konfigurationsfehler der Einstellungen kann ich nach mehrmaliger Sichtprüfung derselben mittlerweile ausschließen. Vergleicht man die Schreibleistung der WD mit der Crucial, wird deutlich, wie schlecht das Ergebnis wirklich ist. Die Punktzahl der WD in diesem Bereich ist gerade mal um gute 100 Punkte über der der Crucial, während sie im Bereich der Leseleistung fast drei mal so schnell ist. Relativ gesprochen ist sie, von der Annahme ausgehend, dass die Werte der Crucial immer 100 als Basis darstellen, beim lesen also 260% schneller als eine normale SATA-SSD und beim schreiben nur ca. 28% (!!!) .

    Die schlechte Schreibleistung ist also der erste Grund für meine Abwertung. Der zweite ist die Abwärme der SSD, die auch schon in diversen anderen Rezensionen angesprochen wird und sie eigentlich ungeeignet für Notebooks macht. Während des Tests stieg die Belastung ohne externe Kühlung bis in den mittleren 80er-Bereich, was vermutlich daran liegt, dass die SSD nicht im Luftstrom des Notebook-Lüfters liegt. Ich habe den Test dann an dieser Stelle abgebrochen, da WD hier maximal 70 Grad angibt. Abhilfe hat der Zukauf eines externen Notebook-Kühlers geschaffen, dessen Lüfter frei einstellbar sind. Ich habe einen der zwei Lüfter dann unterhalb der Lüftungsschlitze für die SSDs positioniert und siehe da – die Temp bleibt jetzt auch bei Vollast im mittleren 60er Bereich hängen. Problem damit zwar in meinem Fall gelöst, aber generell kann es das ja auch nicht sein. Auch hier wieder der Vergleich mit meiner Crucial – diese bleibt auch unter Vollast und ohne Lüfter bei moderaten 55 Grad, so wie es eigentlich sein sollte.

    Und dann wäre da noch der Preis. Zum Zeitpunkt meines Kaufs war die Samsung Evo 960, die als derzeit beste SSD im NVME-Bereich gilt, noch merklich teurer als die WD, weshalb ich zu letzterer gegriffen habe. Mittlerweile hat sich der Preisunterscheid aber relativiert, beide liegen momentan im Bereich von 175-180 EUR. Und bei so einem geringen Unterschied würde ich auf jeden Fall zur Samsung greifen.

    Fazit: Natürlich ist die SSD aufgrund ihrer PCI-e Schnittstelle schneller als eine konventionelle und wahrscheinlich wird die Schreibleistung für die meisten Benutzer nur eine untergeordnete Rolle spielen – grundsätzlich hätte ich wahrscheinlich auch nicht unbedingt was gemerkt, hätte ich nicht explizit getestet. Berücksichtigt man aber die Tatsache, dass die SSD hinter ihren theoretischen…

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